moveGLOBAL e.V.

DIE (BUNDESDEUTSCHE) EINE-WELT AUS EINEM GUSS?

Über das Verhältnis von Eine-Welt-Organisationen und migrantischen Organisationen in der Eine-Welt-Arbeit

Ein analytischer Kommentar von Lucía Muriel, Fachpromotorin für migrantisch-diasporische Organisationen
und Geschäftsführerin von moveGLOBAL e.V.

Die Broschüre verfolgt das Anliegen die bundesdeutsche Entwicklungspolitik in das 21. Jahrhundert zu integrieren und ihr zentrales Defizit zu überwinden: Das von Dominanz zerrüttete Verhältnis ihrer zentralen Akteur_innen, den Migrant_innenorganisationen (MO) und migrantisch-diasporischen Organisationen (MDO) einerseits, sowie den weiß-deutschen Nichtregierungs-organisationen (NRO) andererseits.

Mir geht es nachfolgend nicht um rechtliche, organisationale, personelle oder sog. kulturelle Aspekte einer neuen Zusammenarbeit zwischen MO/MDO und NRO bzw. eines angestrebten Dialogs im Feld der Entwicklungspolitik. Vielmehr denke ich in meinen Ausführungen darüber nach,

  • auf welchen Traditionslinien die Zusammenarbeit zwischen MO und NRO bislang gründet,
  • wie sich ihre Akteur_innen zueinander verhalten und
  • wie sie ihre Beziehungen (in Zukunft) gestalten können.

Diese Broschüre begreift sich als Bestandteil einer Schlüsselliteratur, die neben Schlüsselpersonen und -situationen diesen Mangel verkleinern soll.

Wie sie die Publikation erwerben können: Ab sofort erhältlich für 9 Euro + 1,45 € Versand!

Über folgend zwei Möglichkeiten:

  1. Bestellungen bitte über Mail an publikation@moveglobal.de, mit Angabe der Lieferadresse und per Rechnung. Für die postalische Sendung werden 9,90 Euro + 1,45 € Versand in Rechnung gestellt.
  2. 9, 90 Euro + 1,45 € Versand an folgende Bankverbindung

Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE 55 10020500 000 1317300 mit Kennwort Publikation überweisen. Per mail die Lieferadresse mitteilen und Zahlung bestätigen an publikation@moveglobal.de

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Die (bundesdeutsche) Eine-Welt aus einem Guss ?

Über das Verhältnis von Eine-Welt-Organisationen und migrantischen Organisationen in der Eine-Welt-Arbeit

Ein analytischer Kommentar von Lucía Muriel

Der Artikel verfolgt das Anliegen die bundesdeutsche Entwicklungspolitik in das 21. Jahrhundert zu integrieren und ihr zentrales Defizit zu überwinden: Das von Dominanz zerrüttete Verhältnis ihrer zentralen Akteur_innen, den Migrant_innenorganisationen (MO) und migrantisch-diasporischen Organisationen (MDO) einerseits, sowie den weiß-deutschen Nichtregierungs-organisationen (NRO) andererseits.

Mir geht es nachfolgend nicht um rechtliche, organisationale, personelle oder sog. kulturelle Aspekte einer neuen Zusammenarbeit zwischen MO/MDO und NRO bzw. eines angestrebten Dialogs im Feld der Entwicklungspolitik. Vielmehr denke ich in meinen Ausführungen darüber nach,

  • auf welchen Traditionslinien die Zusammenarbeit zwischen MO und NRO bislang gründet,
  • wie sich ihre Akteur_innen zueinander verhalten und
  • wie sie ihre Beziehungen (in Zukunft) gestalten können.

 

Dieser Artikel begreift sich als Bestandteil einer Schlüsselliteratur, die neben Schlüsselpersonen und -Situationen diesen Mangel verkleinern soll.

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  1. Bestellungen bitte über Mail an publikation@moveglobal.de, mit Angabe der Lieferadresse und per Rechnung. Für die postalische Sendung werden 9,90 Euro + 1,45 € Versand in Rechnung gestellt.
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This post is also available in: Englisch

3 Comments

  • Hallo Lucia Muriel,
    darf ich eine Koipe von hier stehende Publikation (Eine Welt in einem Guß)erhalten,
    Prasad Reddy

    • moveGLOBAL e.V. sagt:

      Wie sie die Publikation erwerben können: Ab sofort erhältlich für 9 Euro + 1,45 € Versand!

      Über folgend zwei Möglichkeiten:

      Bestellungen bitte über Mail an publikation@moveglobal.de, mit Angabe der Lieferadresse und per Rechnung. Für die postalische Sendung werden 9,90 Euro inkl.Versand in Rechnung gestellt.
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  • Liebe Lucia,

    schau mal, wer Deinen Kommentar zur Lektüre empfiehlt.

    Liebe Grüße,
    Astrid

    ——– Original-Nachricht ——–
    Betreff: Zwei Texthinweise: Verhältnis migrantischer Organisationen zu NGOs der EZ und Formulierungshilfen für die Einwanderungsgesellschaft
    Datum: Wed, 11 Mar 2015 10:20:18 +0100
    Von: Sarah Kohrt
    An: Hirschfeld Eddy Stiftung

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    zur Diskussion um die Stärkung migrantischer Perspektiven in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und zur Frage sachlich treffenden journalistischen Schreibens über Migrant_innen hier zwei Lektüreempfehlungen:

    1) Wie ist das Verhältnis von migrantischen Organisationen zu deutschen entwicklungspolitisch arbeitenden Nichtregierungsorganisationen (NROs)?

    Lucia Muriel, Geschäftsführerin von Move GLOBAL e.V., einem Berliner Verband „migrantisch-diasporischer Organisationen in der Einen Welt“, hat einen lesenswerten Kommentar zum Thema geschrieben. Sie stellt fest, dass Migrant_innen zwar als Kooperationspartner_innen für die Entwicklungszusammenarbeit entdeckt wurden, eine echte Zusammenarbeit jedoch ausgeblieben ist. Sie beklagt aus der Perspektive einer migrantischen Organisation einen Mangel an ernsthafter Bemühung und einen Mangel an Anerkennung und Unterstützung durch „weiß-deutsche NROs“. Muriel plädiert für neue Formen der Zusammenarbeit und der Verständigung.

    Dazu kann diese Broschüre eine gute Vorbereitung sein. Sie erklärt auch, warum verbale Einbeziehung von den Gemeinten oft als Funktionalisierung gesehen wird. Nach Meinung der Autorin herrscht weitgehend Sprachlosigkeit zwischen “weiß-deutschen NROs“ auf der einen und Akteur_innen von migrantischen Organisationen auf der anderen Seite. Sie wünscht sich ausdrücklich einen Dialog.

    „Die (bundesdeutsche) Eine-Welt aus einem Guss? Über das Verhältnis von Eine-Welt-Organisationen und migrantischen Organisationen in der Eine-Welt-Arbeit“

    Bestellungen zum Preis von 9,90 + 1,45 für den Versand:

    http://www.moveglobal.de/die-bundesdeutsche-eine-welt-aus-einem-guss/

    2) Über diskriminierende Sprache wird viel gestritten. „Einwanderer“, „Zuwanderer“ oder „Migrant“ was ist der sachlich treffende Ausdruck in der deutschen Einwanderungsgesellschaft? Diese Frage beantworten die „Neuen deutschen Medienmacher“ in einem kommentierten Glossar Glossar. Die „Neuen deutschen Medienmacher“ bilden ein Netzwerk von Journalist_innen, die der Ansicht sind, dass die Perspektive von Migrant_innen in der bundesdeutschen Medienlandschaft stark unterrepräsentiert ist. In einem mehrtägigen Workshop mit Expert_innen haben sie dieses Glossar entwickelt, das „Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland“ anbietet:

    http://www.neuemedienmacher.de/wissen/wording-glossar/

    Herzliche Grüße

    Sarah Kohrt


    Hirschfeld-Eddy-Stiftung
    Plattform LGBTI-Menschenrechte
    Sarah Kohrt
    Almstadtstr. 7
    10119 Berlin
    Tel.: 030 – 78 95 47 78
    sarah.kohrt@hirschfeld-eddy-stiftung.de
    http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de

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